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Rezensionen

Rezension: Aufgebauer, Marlene (2023): Die fremdsprachliche Textproduktion. Schreibprozesse und -produkte von DaF-Lernenden. Berlin: Erich Schmid

How to Cite:

Vykoupil, Susanna (2024): Rezension: Aufgebauer, Marlene (2023): Die fremdsprachliche Textproduktion. Schreibprozesse und -produkte von DaF-Lernenden. Berlin: Erich Schmid. Zeitschrift für Interkulturellen Fremdsprachenunterricht 29: 1, 443–449. https://doi.org/10.48694/zif.3899.

Die wissenschaftliche Forschung im Bereich der Schrift und des Schreibens betrifft zahlreiche Disziplinen und gerade diese Vielfalt trägt dazu bei, das Verständnis für Schreibprozesse und Schreibprodukte zu erweitern, neue pädagogische Ansätze zu entwickeln und den Einsatz von Schreibwerkzeugen sowie -techniken zu fördern. Folgerichtig haben sich in den beteiligten Forschungsrichtungen, von denen die Schreibwissenschaft mit ihren Grundpfeilern Schreibforschung und angewandte Schreibwissenschaft zentral sind, bei der Untersuchung von Schreibpraxis und ihren Produkten Bezeichnungen, Konzepte und Forschungsansätze parallel entwickelt. Diese Parallelität bereitet einerseits Schwierigkeiten für die Verständigung über das Schreiben, wird andererseits aber auch als Gewinn gesehen, da sich aus ihr diverse methodische und theoretische Zugänge ergeben, die einander ergänzen und die voneinander profitieren können.

Diese Tendenzen aufgreifend unternimmt Marlene Aufgebauer eine Zusammenführung gezielt ausgewählter Forschungsansätze und entwickelt daraus eine komplexe Untersuchungs-methodik zur Analyse von Schreibprozessen und Schreibprodukten in ihrer Dissertation (Wien: 2021), die unter dem Titel Die fremdsprachliche Textproduktion. Schreibprozesse und -produkte von DaF-Lernenden, 2023 im Erich Schmid Verlag (Berlin) erschienen ist. Die Autorin untersucht 48 Schreibprozesse und -produkte von zwölf Probanden*innen mit italienischer Muttersprache, die zum Untersuchungszeitpunkt die 5. Matura-Klasse (13. Klasse, Sekundarstufe II) an einem neusprachlichen Gymnasium in Italien besuchten.

Die 494 Seiten umfassende Studie ist in acht Hauptkapitel mit zahlreichen Unterkapiteln gegliedert; vorangestellt sind die Danksagung, das Inhaltsverzeichnis sowie das Tabellen-, Abbildungs-, Abkürzungsverzeichnis. Die 146 Tabellen und 54 Abbildungen dokumentieren die Zugrundelegung von Statistik- und Computerdaten bei der Bearbeitung der verfolgten Fragestellungen und Forschungsziele. Das Literaturverzeichnis, die Auflistung der Internetquellen und der verwendeten Computerprogramme runden den Band ab. Darüber hinaus ist über einen externen Link beim Verlag (https://textproduktion-anhang.esv.info) ein zusätzlicher ausführlicher Anhang von 61 Seiten mit weiteren Untersuchungsdetails aufrufbar.

Jedes der acht Hauptkapitel leitet eine kurze, bei der umfangreichen Datenmenge hilfreiche Standortbestimmung der Analysen und eine Vorschau auf die jeweils folgenden Fragestellungen ein; auch in den Unterkapiteln bieten prägnant formulierte Übergänge vorausweisende In-formationen. Innerhalb der Kapitel dienen häufig Querverweise auf ergänzende Informatio-nen in einem früheren oder späteren Abschnitt der Übersichtlichkeit. Die acht Kapitel haben die folgenden Schwerpunkte: In Kapitel 1 werden das Forschungsinteresse und der Aufbau der Arbeit vorgestellt, Kapitel 2 enthält einen Forschungsüberblick über die theoretischen Konzepte zum Schreiben in der Erst- und in der Zweitsprache, Kapitel 3 stellt das Untersuchungsdesign und methodische und forschungsethische Aspekte vor, Kapitel 4 die keystroke-Analyse und ihre Ergebnisse, Kapitel 5 die Textqualitätsbewertungen der Schreibprodukte, Kapitel 6 die Ergebnisse der Laut-Denk- und screencapture-Daten, Kapitel 7 die Zusammen-führung von Schreibprozess- und Schreibproduktdaten und Kapitel 8 schließt mit der Zusam-menfassung der Forschungsergebnisse.

Anlass und Ausgangspunkt der Studie ist für Marlene Aufgebauer die lange vernachlässigte Rolle der schriftsprachlichen Kompetenz in der Fremdsprachendidaktik bis zur kommunikativen Wende Ende der 1970er Jahre. Erst in den 1980er Jahren erfolgte ein Anstieg der Studien zum Schreiben in der L2, der ersten Fremdsprache; jedoch überwog in diesen Untersuchungen bis ca. 2000 das Interesse vorwiegend am Schreibprodukt, während es sich dann erst zunehmend auf den Schreibprozess verschob. In den bis in die 2010er Jahre erschienenen Studien sind zudem bis dahin hauptsächlich Untersuchungen für die Fremdsprache Englisch ausgewiesen, von denen die meisten im universitären Bereich angesiedelt sind. Hieraus resultiert für die Autorin das „deutliche[s] Desiderat der verstärkten Untersuchung von Schreibprozessen in der Fremdsprache Deutsch in der Sekundarstufe“ (S. 28).

Im Forschungsüberblick setzt sie sich mit der großen Anzahl von theoretischen Konzepten zum Schreiben in der Erst- und Zweitsprache auseinander und weist dabei auf ihre teilweise freieren Entscheidungen im Umgang mit den für die Studie relevanten Schreibmodellen hin, da „oft eine trennscharfe Abgrenzung der einzelnen Theorien voneinander weder möglich noch zielführend ist“. (S. 37) Sie hebt hervor, dass „sich die vorliegende Arbeit, wenn auch großteils, nicht ausschließlich an den Konzeptionen der kognitiven Theorie orientiert“ (S. 47). Es würden auch theoretische Ansätze in die Analysen integriert, die „mit anderweitigem theoretischen Hintergrund für die Schreibforschung relevante Desiderata bearbeitet [haben] sowie wertvolle Beiträge zum Verständnis unterschiedlichster Aspekte des erst- und fremdsprachlichen Schreibens leisten konnten“ (ebd.).

Zu den in der Studie näher vorgestellten kognitiv orientierten Modellen gehört das Modell von Hayes (vgl. Hayes/Flower 1980). Es stellt einen wichtigen Meilenstein in der Schreibforschung als das erste an der Kognitionspsychologie orientierte Prozessmodell der erstsprachlichen Textproduktion zur Abgrenzung von den bis dahin vorherrschenden Phasenmodellen dar (vgl. S. 55–56). Allerdings werde in diesem Modell noch von geübten Schreiber*innen und von einer planvollen, partnerbezogenen kommunikativen Handlung ausgegangen, während in späteren Studien bereits vermehrt die Schreibentwicklung und Progression eine größere Rolle spielen (vgl. S. 57–58)

Die beiden weiteren für die Studie besonders relevanten Modelle der fremdsprachlichen Schreibproduktion stammen von Börner (1989) und Krings (1989). In dem Modell von Börner zeigen sich wichtige Ergänzungen und Anpassungen an das Modell von Hayes/Flower (1980), und hier werden zudem mit L2-Studierenden des Französischen Prozessdaten mithilfe eines Computerprogramms erhoben und „’[…] nach erfolgter Textproduk-tion alle Teilschritte vollständig und systematisch in ihrer originalen Reihenfolge rekonstruiert und am Bildschirm erneut sichtbar gemacht […] (Krings 1989: 383–384)’“ (S. 70–71).

Die Bedeutung des Modells von Krings liege vor allem in dem Nachweis, dass im fremdsprachlichen Schreibprozess Unterbrechungen typisch sind, die durch „fremdsprachliche Kompetenzdefizite hervorgerufen werden“ (vgl. S. 74). Krings‘ Modell wurde daher in der Studie für die Bildung der Subkategorien des Planens und Formulierens während der Textproduktion in der Analyse der Laut-Denk-Daten sinnvoll eingesetzt, die als eine wichtige introspektive Methode ein zentraler Bestandteil der Studie waren. Abschließend erfolgt in diesem Kapitel ein Exkurs zu Lerntheorien und ihrer Relevanz für die Textproduktion.

In dem umfangreichsten, dritten Kapitel der Studie werden die forschungsmethodischen Entscheidungen zum Erhebungskontext mit den Details zum Feldzugang, zur Auswahl der Teilnehmer*innen und zum Setting der Datenerhebung vorgestellt, die folgendermaßen skizziert werden können:

An der Studie nahmen zwölf Proband*innen mit der Muttersprache Italienisch teil, die die Maturaklasse an einem neusprachlichen Gymnasium in Italien besuchten und Deutsch im 5. Jahr als dritte Fremdsprache (in der Studie L2) nach Englisch und Französisch lernten. Vor Versuchsbeginn wurden u.a. ein Fragebogen zu ihrem sprachlichen Hintergrund erhoben sowie bei allen Proband*innen ein standardisierter C-Test durchgeführt, um ihre Sprachkenntnisse einordnen zu können, die dem A2- bis B1-Niveau nach dem GER entsprechen sollten. Ferner wurde eine Copy-Task zur allgemeinen Tippgeschwindigkeit und vor jeder einzelnen Erhebung ein kurzes Training zum Lauten Denken durchgeführt.

Die Teilnehmer*innen erhielten vier Schreibaufgaben zu je zwei argumentativen und deskriptiven Texten. In den argumentativen Texten sollten Stellungnahmen zum Gebrauch des Mobiltelefons in der Schule (AT1) und zu Computerspielen (AT2) geschrieben werden, in den deskriptiven Texten waren ein Tagesablauf und die Wohnsituation zu Hause (DT1) und sowie eine im Urlaub (DT2) zu beschreiben. Die insgesamt 48 Schreibprozesse wurden innerhalb von drei Wochen aufgenommen und ergaben ca. 30 Stunden Untersuchungsmaterial. Während der Aufzeichnungen wurden vier parallel laufende computergestützte Datenerhebungsmethoden eingesetzt:

  1. Mit inputlog, einem keystroke-logging-Programm, das mit Word arbeitet, wurden alle Tastenanschläge, Cursor-Bewegungen und jede Pause im Schreibprozess, die ≥ 2 Sekunden lang war, aufgezeichnet. Diese so erhobenen quantitativen Daten wurden vor allem dazu genutzt, das Pausenverhalten aller Teilnehmer*innen zu analysieren sowie um Aussagen über ihre Computerschreibfertigkeit und Tippgeschwindigkeit zu machen.

  2. In Kombination dazu wurden mithilfe des screencapture-Programms Snagit Videoaufnahmen des Computerbildschirms während der Textproduktion angefertigt.

  3. Es wurden auch Videoaufnahmen der Teilnehmer*innen aus zwei Perspektiven mit Movavi Video Suite aufgezeichnet, die herangezogen wurden, wenn „beispielsweise weder laut gedacht noch am Computer gearbeitet wurde, um diese Pausen interpretieren zu können“ (Verlagsanhang, S. 59).

Schließlich wurden Laut-Denk-Protokolle (4.) zu den Schreibprozessen erstellt, die anhand eines zuvor theoriegeleitet mit dem Transkriptionseditor EXMARaLDA entwickelten Kodierleitfadens festgehalten wurden (vgl. S. 92–95).

Diese Verfahren wurden mit einer Vierfachtriangulation, einer Methode, die es ermöglicht, den Forschungsgegenstand aus verschiedenen Perspektiven ganzheitlich zu betrachten, in zahlreichen statistischen Untersuchungsschritten ausgewertet.

Die Datenbasis bildeten hierbei die keystroke-logging-Daten, die zunächst quantitativ analysiert wurden und in der Folge auch einem inter- und (später) intrapersonalen Vergleich unterzogen wurden. Unter Einbeziehung dieser Analysen wurden die Schreibprodukte auch auf ihre Textqualität hin untersucht. Als Orientierung für die Erstellung der Bewertungskriterien für die Ermittlung von Textqualität wurden die Begriffe Texthandlungstyp, Kommunikationsanlass und Prozeduren eingeführt und definiert. Die Kriterien selbst basierten auf einem Punktesystem, das in Hinblick auf die Besonderheiten der beiden Textsorten jeweils gesondert erstellt wurde (S. 181–189).

Anhand dieser Ergebnisse wurden sieben der zwölf Teilnehmer*innen für die qualitative Analyse im Sinne eines Samplings ausgewählt. Da bei der geringen Teilnehmer*innenzahl keine statistisch repräsentativen Ergebnisse angestrebt wurden, fiel bei der Datenreduktion die Wahl auf die Teilnehmer*innen mit extrem hohen oder niedrigen Werten in der keystroke-logging-Analyse (vgl. S. 301–302).

Anschließend wurden die Daten der sieben Proband*innen im Hinblick auf den zeitlichen Verlauf des Schreibprozesses ausgewertet, um das Auftreten kognitiver und metakognitiver Aktivitäten in drei Schreibintervallen beschreiben zu können. Mit der Transkription nach der HIAT-Konvention wurden in den festgestellten Pausen unterschiedliche Verbalisierungsformen aufgezeichnet, und die qualitative Datenanalyse ermöglichte es, einen Kodierleitfaden zu erstellen, in dem die einzelnen Handlungen der Proband*innen während des Schreibprozesses nachvollziehbar wurden. Ihre Aktivitäten waren z.B. Metakommentare, Selbstinstruktionen, Planungsprozesse, instrumentelles, aufgabenorientiertes Lesen (anderer Texte) oder Formulierungsaktivitäten (vgl. S. 139–152). Hierbei konnte auch festgestellt werden, dass die L1, also die Erstsprache, eine wichtige Rolle bei der fremdsprachlichen Textproduktion spielte, da sie in den kognitiven und metakognitiven Prozessen häufig eingesetzt wurde.

In dem letzten Untersuchungsabschnitt in Kapitel 7 wurden die vorliegenden Schreibprozess- und -produktdaten zusammengeführt und auf eine mögliche Korrelation von Schreibprozess, L2-Kompetenz und Textqualität geprüft. Hierbei wurde die qualitative Analyse der P-bursts, production bursts, die „die Textproduktion bezeichnen, die ohne Unterbrechung von mehr als 2 Sekunden zwischen zwei Pausen ≥ 2 Sekunden stattfindet“ (S. 25), vorgenommen, da davon auszugehen sei, dass „während einer durchgängigen Textproduktion vordergründig bereits internalisierte textsortentypische Strukturen“ (S. 415), also literale Prozeduren, verwendet werden. Der Grund dafür sei, dass erfahrene Schreiber*innen

über ein größeres Repertoire an Text- und Formulierungsmustern ebenso wie über grammatische und orthographische Regelwerke [verfügen], die sie zum Zweck der Problemlösung in unterschiedlichen Schreib- oder Formulierungshandlungen einsetzen können und die ihnen eine flüssigere Textproduktion ermöglichen (vgl. Weisberg 2012: 161). (S. 416)

Diese Annahme wurde, so Marlene Aufgebauer, in den Analysen bestätigt, da in den

Untersuchten Schreibprozess- und Schreibproduktdaten […] ansatzweise der Gebrauch texthandlungstypischer Prozedurausdrücke erkannt werden [konnte], die teilweise auch bereits verinnerlicht wurden und somit zu einer (an diesen Stellen) flüssigeren Textpro-duktion vor allem bei den Positionierungsprozeduren führten. (S. 422)

In ihrer Zusammenfassung hält die Autorin zunächst fest, dass die Erhebung der keystroke-logging-Daten eine Vielzahl interessanter quantitativer Daten zu Schreibprozessen liefern konnte, die nicht nur einen vielschichtigen und umfassenden Einblick in das individuelle Schreibverhalten der zwölf bzw. sieben Proband*innen geben konnten, sondern auch deutliche Unterschiede bei den Schreibprozessen zwischen den argumentativen und den deskriptiven Texten zeigten: Die argumentativen Texte wiesen im Vergleich zu den deskriptiven einen durchschnittlich höheren Pausenanteil und längere Pausen auf und in den deskriptiven Texten wurde entsprechend eine höhere Wortanzahl erreicht. Diese mit den Erkenntnissen anderer Studien übereinstimmenden Ergebnisse verdeutlichen, dass die Produktion deskriptiver Texte kognitiv weniger herausfordernd ist als die Produktion argumentativer Texte (vgl. S. 440).

Im didaktischen Kontext werde aus den Analysen ferner die Bedeutung der Beherrschung von Textprozeduren beim Fremdsprachenlernen für eine höhere Textqualität deutlich. In ihren abschließenden Worten weist die Autorin auf die Notwendigkeit für den fremdsprachlichen Schreibunterricht hin, „Prozesswissen, Produktwissen im Sinne von Textsortenwissen, sprachliches Wissen und Weltwissen integrativ zu thematisieren und zu trainieren, vermehrt Texthandlungsschemata und Prozedurausdrücke bewusst zu machen und in die unterrichtliche Praxis des fremd- und zweitsprachlichen Schreibunterrichts zu implementieren“ (S. 453).

Die in Design, Durchführung und ihren Schlussfolgerungen beeindruckend fundierte Studie richtet sich an einen breit gefächerten wissenschaftlichen Leserkreis und stellt für diesen zweifellos eine große Bereicherung dar. Konkret kann sie insbesondere für die fremdsprachliche Schreibforschung als solide und inspirierende Grundlage dazu dienen, das Untersuchungsdesign auf größere Proband*innengruppen und weitere Fragestellungen auszuweiten oder auch Schreibprozesse sprachenübergreifend oder sprachenvergleichend zu untersuchen. Dadurch erhielte auch die Fremdsprachendidaktik weitere hilfreiche Impulse, was wiederum den Fremdsprachenlerner*innen zugutekäme.

Literatur

Hayes, John R. & Flower, Linda S. (1980): Identifying the Organisation of Writing Processes. In: Gregg, Lee W. & Steinberg, Erwin R. (Hrsg.): Cognitiv processes in writing. Hillsdale: Lawrence Erlbaum Associates, 3–30.

Börner, Wolfgang (1989): Didaktik schriftlicher Textproduktion in der Fremdsprache. In: Antos, Gerd & Krings, Hans P. (Hrsg.): Textproduktion. Ein interdisziplinärer Forschungsüberblick. Tübingen. Niemeyer, 348–376.

Krings, Hans Peter (1989): Schreiben in der Fredmdsprache – Prozeßanalysen zum ‚vierten Skill’. In: Antos, Gerd & Krings, Hans Peter (Hrsg.): Textproduktion. Ein interdisziplinärer Forschungsüberblick. Tübingen: Niemeyer, 377–436.

Weisberg, Jan: (2012): If Routine THEN Fluss ELSE Problem - Überlegungen zu Schreibflüssigkeit und Schreibroutine. In: Feilke, Helmuth & Lehnen, Karin (Hrsg.): Schreib- und Textroutinen. Frankfurt/Main: Peter Lang (=Forum Angewandte Linguistik 52), 155–193.

Internet:

Verlagsanhang zum Buch: https://textproduktion-anhang.esv.info

Susanna Vykoupil, Goethe-Institut Dresden

susanna.vykoupil@gmx.de

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  • Susanna Vykoupil

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