Seit den 1980er Jahren ist Portugiesisch in Deutschland neben Französisch, Spanisch und Italienisch die vierte romanische Schulfremdsprache, in der man das Abitur ablegen kann (vgl. Reimann 2024a: 1). Portugiesisch wird in Deutschland derzeit punktuell angeboten. Es kann als dritte bzw. spätbeginnende Fremdsprache belegt werden und zählt im deutschen Schulsystem zu den eher seltenen Fremdsprachen und wird derzeit von weniger als tausend Schülerinnen und Schülern belegt (vgl. Reimann 2024b: 140). Dadurch, dass deutschlandweit derzeit keine Lehramtsausbildung für Portugiesisch angeboten wird, fällt die Anzahl der ausgebildeten Portugiesischlehrkräfte weiter gering aus. Um diese Situation zu ändern, wurde im Zuge des Projekts „Português em Prática (PeP)“ unter der Leitung von Dr. Yvonne Hendrich im Wintersemester 2022/23 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erstmals eine neue Zusatzqualifikation „Zertifikat über die fachwissenschaftlichen Voraussetzungen zur Erlangung der Unterrichtserlaubnis in Portugiesisch“ zur akademischen Ausbildung von Portugiesisch-Lehrkräften eingeführt, die bundesweit bisher die einzige Qualifikationsmöglichkeit dieser Art darstellt (vgl. Campos Sardo/Hendrich/Reimann 2025). Ergänzend zur genannten Zusatzqualifikation bildet eine fundierte Fachdidaktik eine unverzichtbare theoretische und praktische Grundlage für die Ausbildung von (angehenden) Portugiesischlehrkräften.
Mit der Veröffentlichung der „Fachdidaktik Portugiesisch“ im Jahr 2025 durch das Autorenteam Daniel Reimann, Carla Costa, Margarida Mendes da Fonseca, Leonor Paula Santos, Yvonne Hendrich, Benjamin Meisnitzer und Lukas Fieder in der Reihe „Narr Studienbücher“ im Narr Francke Attempto Verlag wurde die erste Fachdidaktik zum Portugiesischen im deutschsprachigen Raum herausgegeben – damit schließt sie ein lange bestehendes Desiderat. Das Werk verfolgt zwei Ziele:
Ziel der vorliegenden Fachdidaktik ist einerseits, dort, wo allmählich eine Lehramtsausbildung für das Fach Portugiesisch implementiert wird, eine Grundlage für entsprechende fachdidaktische Lehrveranstaltungen zu bieten […] Andererseits kann die Fachdidaktik Portugiesisch sicherlich auch ergänzend, in vielen anderen Fallen vielleicht auch alleinig zur individuellen Aus-, Weiter- oder Fortbildung herangezogen werden […] (13–14).
Sie richtet sich an folgende Zielgruppen:
Für die Lehrenden fachdidaktischer Einführungsveranstaltungen, die von ihrer eigenen Ausbildung her vielleicht ihrerseits eher in den Fachdidaktiken des Französischen, Spanischen und/oder Italienischen zu Hause sind, für ihre Studierenden und für all die angehenden und/oder praktizierenden Portugiesischlehrkräfte ohne eigentliche fachdidaktische Ausbildung im Portugiesischen ist dieses Werk gedacht. (14).
Die Fachdidaktik ist in insgesamt 14 Kapitel unterteilt: „Definitionen“ (16–18), „Bezugswissenschaftliche Orientierung“ (19–52), „Geschichte und Gegenwart des Portugiesischunterrichts“ (53-58), „GeR, Bildungsstandards, Lehrpläne“ (59–73), „Unterrichtsplanung, Differenzierung und Inklusion“ (74–95), „Medien und Lehrwerke“ (96–108), „Portugiesisch in Deutschland: eine linguistische Skizze aus schulpraktischer Perspektive“ (109–121), „Mehrsprachenkompetenz“ (122–142), „Sprachliche Mittel“ (143–206), „Kommunikative Kompetenz“ (207–312), „Soziokulturelles Orientierungswissen, inter- und transkulturelle kommunikative Kompetenz“ (313–342), „Filmdidaktik“ (343–357), „Literatur und Textmusik“ (358–397) und „Evaluieren und prüfen“ (398–416). Das Werk endet mit den bibliographischen Angaben.
Alle Kapitel, außer den beiden Kapiteln „Definitionen“ und „Geschichte und Gegenwart des Portugiesischunterrichts“ sind in mehrere Unterkapitel gegliedert. Diese beiden Kapitel sind zudem die kürzesten.
Die Kapitel 8 bis 14 sind ihrerseits in zwei Blöcke unterteilt: „Theoretischer Rahmen“ sowie „Anwendung und Praxis“. Während der theoretische Rahmen von Daniel Reimann vorgestellt wird, übernehmen die an diesem Werk beteiligten Portugiesischlehrkräfte (Carla Costa, Margarida Mendes da Fonseca und Leonor Paula Santos) die Präsentation des praktischen Teils. Die praxisorientierten Kapitel folgen einem standardisierten Aufbau. Jedes dieser Kapitel beginnt mit einer Übersichtstabelle mit u.a. folgenden Angaben: „Thema“, „Kompetenzschwerpunkte“, „Lernjahr/Jahrgangsstufe“ und „zeitlicher Umfang“.
Kapitel 1 führt in aller Kürze folgende Definitionen ein: „Fachdidaktik“, „Sprachlehrforschung“, Fremdsprachendidaktik“, „Fremdsprachenforschung“, sowie „(Fach-)Methodik“. Auf weitere Definitionen und Ausführungen wird auf das „Kompendium Fachdidaktik Romanistik. Band I: Grundlagen“ (vgl. Reimann 2023) hingewiesen.
Das zweite Kapitel „Bezugswissenschaftliche Orientierung“ besteht aus den Unterkapiteln „Sprachwissenschaftliche Orientierungen für Portugiesischlehrkräfte“ (Benjamin Meisnitzer / Lukas Fiedler) und „Kultur- und literaturwissenschaftliche Orientierungen für Portugiesischlehrkräfte“ (Yvonne Henrich) und führt in die sprach-, kultur- und literaturwissenschaftlichen Grundlagen des Portugiesischen ein. Der Beitrag von Benjamin Meisnitzer / Lukas Fiedler geht der Frage nach: „Wozu Linguistik in der Ausbildung von Lehrkräften?“. Die Aufstellung dieser Frage begründet sich dadurch, dass „[i]m Fremdsprachenunterricht […] der Erwerb der Zielsprache integriert in ihrem kulturellen Kontext im Vordergrund [steht], weshalb die Linguistik in der Ausbildung von künftigen Fremdsprachenlehrkräften des Portugiesischen im Fokus stehen muss.“ (19) Um die Lehrkräfte an das Portugiesische heranzuführen, erhalten sie einen Überblick über das Portugiesische als Weltsprache, die portugiesische Sprachgeschichte und die sprachstrukturellen Merkmale. Zudem wird die Rolle des Portugiesischen als Herkunftssprache, Tertiärsprache und Kontaktsprache im Kontext des deutschen Bildungssystems kurz beleuchtet. Neben den morphologischen und phonetischen Spezifika des Portugiesischen werden die Herausforderungen im Portugiesischlernprozess von deutschsprachigen Portugiesischlernenden genannt; hierzu gehören insbesondere die Nasalität der Vokale, das Imperfekt, der Konjunktiv sowie die Unterscheidung zwischen den unregelmäßigen Verben ser und estar. Ferner wird auf das Portugiesische als plurizentrische Sprache mit seinen zwei dominanten Varietäten, dem europäischen und dem brasilianischen Portugiesisch, eingegangen, indem die Unterschiede auf phonetisch-phonologische und morphosyntaktischer Ebene thematisiert werden.
Ziel des Unterkapitels 2.2 „Kultur- und literaturwissenschaftliche Orientierungen für Portugiesischlehrkräfte“ (Yvonne Hendrich) ist es, den angehenden Portugiesischlehrkräften eine kurze Einführung in die kultur- und literaturwissenschaftlichen Grundlagen des Portugiesischen zu geben. Im Fokus dieses Beitrags stehen u.a. relevante Themen (z.B. koloniale und postkoloniale Geschichte der portugiesischsprachigen Welt, der Estado Novo in Portugal sowie die Nelkenrevolution) und Grundbegriffe (z.B. Individuelle und kollektive Identität, Erinnern und Gedächtnis, Raum) der portugiesischsprachigen Kultur- und Literaturwissenschaft.
Kapitel 3 gibt einen kurzen Einblick in die Geschichte und Gegenwart des Portugiesischunterrichts. Der historische Abschnitt beruht auf der Darlegung einer ausgewerteten Quellensammlung zum Portugiesischunterricht. Dieses Kapitel geht zudem auf die Entwicklung des Portugiesischunterrichts im schulischen und im hochschulische Kontexts ein und thematisiert die aktuelle Situation des Portugiesischen als Schulfremdsprache sowie die aktuellen fremdsprachenpolitischen Entwicklungen.
Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den Rahmensetzungen auf bundesdeutscher Ebene und beleuchtet zum einen die Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss, zum anderen die Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung (1979-2004) sowie die Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife (2012). Neben den theoretischen Ausführungen stellt Reimann die Lehrpläne für Portugiesisch als 3. Fremdsprache in der Sekundarstufe I (Nordrhein-Westfalen), Portugiesisch als fortgeführte Fremdsprache in der Oberstufe (Berlin) und Portugiesisch als spätbeginnende Fremdsprache (Baden-Württemberg) dar.
Kapitel 5 befasst sich mit der Unterrichtsplanung, Differenzierung und Inklusion im Zusammenhang mit dem schulischen Portugiesischunterricht. In den Kapiteln „Differenzierung“ (Kapitel 5.3) und „Inklusion“ (Kapitel 5.4) stellt Reimann mögliche binnendifferenzierende und individualisierende Maßnahmen vor. In Kapitel 5.4 geht Reimann zudem auf eine im Portugiesischunterricht relevante Gruppe von Schülern ein, die sogenannten Schülerinnen und Schüler mit zielsprachlichem Hintergrund im Portugiesischunterricht. Durch eine Auflistung mehrerer Fördermaßnahmen zeigt der Autor, wie diese besondere Schülergruppe hinsichtlich ihrer Ressourcen gefördert werden kann, ohne dabei die Fremdsprachenlernenden des Portugiesischen nicht unberücksichtigt zu lassen.
Reimann stellt im sechsten Kapitel „Medien und Lehrwerke“ die Mediendidaktik vor und konzentriert sich dabei auf die Typologie, Geschichte und Funktion verschiedener im Fremdsprachenunterricht eingesetzter Medien. Im Fokus steht hierbei das Lehrwerk als Medium im Fremdsprachenunterricht. Nach einer kurzen Einführung in die Lehrwerkanalyse stellt die Lehrkraft Leonor Paula Santos eine Auswahl von Portugiesischlehrwerken vor, die an deutschen Schulen zum Einsatz kommen können. Ihre Auswahl beschränkt sich dabei auf folgende Werke „Olá Portugal! neu“, „Português a Valer“, „Na Crista da Onda“ und „Português em Prática“.
Kapitel 7 beschreibt die Spezifika des Portugiesischen aus der Sicht deutschsprachiger Lernender und konzentriert sich v.a. auf Aussprache und Wortakzent, Wortschatz und Grammatik (Kapitel 7.1). In Kapitel 7.2 zeigt die Lehrkraft die häufigen Fehlerquellen deutscher Portugiesischlernender auf. Ihr zufolge „[…] scheinen typische Strukturen aus dem Portugiesischen ohne Entsprechung im Deutschen am meisten Schwierigkeiten zu bereiten.“ (109). Zu den Fehlerquellen gehören charakteristische morphosyntaktische Phänomene des Portugiesischen sowie die häufig zu beobachtenden Interferenzen aus dem Deutschen und aus dem Französischen. In Kapitel 7.3 wird auf den varietätensensiblen Portugiesischunterricht eingegangen. Hier geht es um die Frage, wie man die Varietäten des Portugiesischen im Portugiesischunterricht vermitteln kann und wie man mit den Merkmalen beider Varietäten umgeht. Hierzu werden zu den Kompetenzen Aussprache sowie Wortschatz mögliche Aktivitäten und Übungen vorgestellt. Kapitel 7 endet mit einer kurzen Einführung zu den Schülerinnen und Schüler mit zielsprachlichem Hintergrund (Kapitel 7.4).
Die folgenden Kapitel 8 bis 14 bilden den zentralen Kern der „Fachdidaktik Portugiesisch“. Sie konzentrieren sich zum einen auf die Kompetenzbereiche „Mehrsprachenkompetenz“ (Kapitel 8), „Sprachliche Mittel“ (Kapitel 9), „Kommunikative Fertigkeiten“ (Kapitel 10), „Soziokulturelles Orientierungswissen, inter- und transkulturelle kommunikative Kompetenz“ (Kapitel 11), zum anderen behandeln sie die Themen „Filmdidaktik“ (Kapitel 12), „Literatur und Textmusik“ und abschließend „Evaluieren und prüfen“ (Kapitel 14). Neben dem jeweiligen theoretischen Rahmen – jeweils mit Bezug auf das Portugiesische – stellen die Portugiesischlehrkräfte zu den genannten Themen ausführliche praktische Unterrichtsbeispiele vor. Um einen Einblick in die insgesamt 13 Unterrichtsentwürfe zu geben, hat sich der Rezensent dazu entschieden, den praxisorientierten Beitrag der Lehrkraft Margarida Mendes da Fonseca zur „Mehrsprachenkompetenz“ (131–142) exemplarisch vorzustellen. Ihr Aufsatz gliedert sich in zwei Unterkapiteln: „Kontextualisierung des Unterrichtsbeispiels“ (Kapitel 8.2.1) und „Verlaufsplan“ (Kapitel 8.2.2) In 8.2.1 stellt die Lehrkraft das Thema des Unterrichtsentwurfs – „Portugiesisch: Weltsprache, ganz einfach!“ – vor und nennt die zu behandelnden Kompetenzschwerpunkte: „Mehrsprachenkompetenz v.a. in den Bereichen Hör- und Leseverstehen, Lexik, Morphosyntax, inter- und transkulturelle kommunikative Kompetenz“. Dieses Unterrichtsbeispiel kann als Einstieg sowohl für den Portugiesischunterricht als 3. Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 8 bzw. 9 als auch für den Portugiesischunterricht als spät beginnende Fremdsprache in der Oberstufe eingesetzt werden. Ihr vorgestelltes Unterrichtsvorhaben (Kapitel 8.2.2) ist in folgende Abschnitte unterteilt: „Einstieg“, „Aktivitäten 1-6“ und „Vertiefungsaufgaben 1-2“. Die vorgeschlagenen Aktivitäten sind ausführlich beschrieben. Zur Beschreibung gehören die mit denen einzelnen Aktivitäten einhergehenden Zielsetzungen, die Aufgabenart, die zu behandelnden Kompetenzbereiche, die Verweise auf die Arbeitsblätter (als Anhang und als Online-Material zum Download verfügbar) sowie der Erwartungshorizont.
Die „Fachdidaktik Portugiesisch“ bündelt Einzelpublikationen zu ausgewählten Aspekten und vermittelt den Lesenden eine fundierte Einführung in fachdidaktische Grundbegriffe, Konzepte und Modelle, weshalb sie auch für Personen ohne didaktische Vorkenntnisse geeignet ist. Insbesondere die Kapitel 2 und 7 ermöglichen den (angehenden) Portugiesischlehrkräften einen schnellen Einstieg in die Besonderheiten der portugiesische Sprache. Besonders hilfreich für die Lehrende und Lernende sind die Hinweise zur Aussprache des europäischen und brasilianischen Portugiesisch (145–146), zumal sich diese von anderen romanischen Sprachen unterscheidet und vielen Lernenden große Schwierigkeiten bereitet. Auch die Vorstellung ausgewählter Portugiesischlehrwerke (Kapitel 6.2) verzeichnet der Rezensent als eine große Stärke der vorliegenden Fachdidaktik, da sie insbesondere angehenden Portugiesischlehrkräften einen Einblick in ihnen (teilweise) noch nicht bekannten Lehrwerke ermöglicht.
Anders als bisherige fachdidaktische Einführungen bereits etablierter Schulfremdsprachen ist die „Fachdidaktik Portugiesisch“ durch praxisnahe Beiträge und Beispiele geprägt, die den Lesenden zum Download zur Verfügung stehen.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die „Fachdidaktik Portugiesisch“ ein innovatives und klar strukturiertes Werk darstellt, das einem stringenten Aufbau folgt. Die einzelnen Kapitel bieten (angehenden) Portugiesischlehrkräften, Lehrkräften anderer romanischer Schulfremdsprachen sowie an Portugiesisch interessierten Studierenden einen differenzierten Überblick über die Besonderheiten des Portugiesischen als Schulfremdsprache. Die unterrichtspraktischen Beispiele stellen den Lehrkräften erste Materialien für einen gelungenen Portugiesischunterricht zur Verfügung. Insgesamt ist die „Fachdidaktik Portugiesisch“ sehr zu empfehlen.
Literatur
Campos Sardo, Gianluca; Hendrich, Yvonne & Reimann, Daniel (2025): Einstellungen angehender Portugiesischlehrkräfte zum Zertifikat über die fachwissenschaftlichen Voraussetzungen zur Erlangung der Unterrichtserlaubnis in Portugiesisch. In: Campos Sardo, Gianluca & Reimann, Daniel (Hrsg.): Portugiesisch als Weltsprache für das 21. Jahrhundert – linguistische und kulturelle Voraussetzungen, (fremd-)sprachen¬politische Implikationen und fachdidaktische Perspektiven. O português como língua mundial para o século XXI: Pré-requisitos linguísticos e culturais, implicações da política linguística (estrangeira) e perspetivas didáticas. Tübingen: Narr, 35–53.
Reimann, Daniel (2023): Kompendium Fachdidaktik Romanistik. Französisch – Italienisch – Spanisch. Band I: Grundlagen. Tübingen: Narr.
Reimann, Daniel (2024a): Schülerinnen und Schüler mit lusophonem Hintergrund im Portugiesischunterricht. Ergebnisse einer qualitativen Pilotstudie. Berliner Beiträge zur Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen, 4. http://doi.org/10.18452/28207 (13.06.2026).
Reimann, Daniel (2024b): Unterrichtsqualität in den romanischen Sprachen als zweite, dritte und spät beginnende Fremdsprachen (Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch), in Lohe, Viviane; Lindl, Alfred & Kirchhoff, Petra (Hrsg.): Unterrichtsqualität in schulischen Fremdsprachen. Theoretische Ansätze und empirische Ergebnisse aus den Fachdidaktiken. Münster: Waxmann, 139–156 (www.waxmann.com/buch4920, 13.06.2026).