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<journal-title>Zeitschrift f&#252;r Interkulturellen Fremdsprachenunterricht</journal-title>
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<publisher-name>Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Darmstadt</publisher-name>
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<subject>Aufsatz zum Themenschwerpunkt</subject>
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<article-title>Chott, Peter O. &amp; Sprick, Martin (2024): <italic>Lernen lernen 2.0 &#8211; neu mit KI. LL 2.0</italic>. <italic>Methodenkompetenz in der (Grund)Schule zukunftsorientiert f&#246;rdern.</italic> Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. ISBN: 978-3-8340-2265-3 / E-Book-ISBN: 978-3-7639-7788-8. 20,- &#8364;.</article-title>
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<surname>Luberg</surname>
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<email>zheng.luberg@gmail.com</email>
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<aff id="aff-1"><label>1</label>Wissenschaftlicher Mitarbeiter f&#252;r Blended Learning/eLearning, Abt. Interkulturelle Kommunikation und Mehrsprachigkeitsforschung (IKM) mit Sprachlernzentrum (SLZ), Universit&#228;t Bonn</aff>
<pub-date publication-format="electronic" date-type="pub" iso-8601-date="2026-03-03">
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<year>2026</year>
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<title>Verortung des Konzeptes <italic>Lernen lernen 2.0 &#8211; neu mit KI</italic></title>
<p>Das Konzept des <italic>Lernen lernens</italic> ist seit Langem Bestandteil bildungswissenschaftlicher Diskussionen zu Methodenkompetenz. Im fremdsprachendidaktischen Diskurs manifestiert sich dieses Konzept insbesondere in Ans&#228;tzen zu Fremdsprachenlernstrategien (vgl. <xref ref-type="bibr" rid="B5">Martinez 2016</xref>) und Lernerautonomie (vgl. <xref ref-type="bibr" rid="B6">Schmenk 2016</xref>). Gleichwohl wird Lernkompetenz in schulischen wie hochschulischen Kontexten h&#228;ufig implizit vorausgesetzt und nicht hinreichend systematisch als eigenst&#228;ndiger Bildungsgegenstand entwickelt. Die vorliegende Publikation <italic>Lernen lernen 2.0 &#8211; neu mit KI</italic> positioniert sich vor diesem Hintergrund sowie angesichts der raschen Entwicklung generativer k&#252;nstlicher Intelligenz (KI) explizit als Anlass zur konzeptionellen Weiterentwicklung des <italic>Lernen lernens</italic> (s. Kap. 1) sowie zu dessen didaktischer und organisationaler Aufbereitung auf Mikro-, Meso- und Makroebenen (s. Kap. 2&#8211;6).</p>
<p>Gegenstandstheoretisch und konzeptionell verortet sich die Publikation an der Schnittstelle konstruktivistischer Lerntheorien (vgl. <xref ref-type="bibr" rid="B2">Gumin/Meier 1997</xref>; <xref ref-type="bibr" rid="B8">Wolff 2002</xref>), prozessorientierter lernpsychologischer Modelle (vgl. z.B. <xref ref-type="bibr" rid="B7">Weinert/Mandl 1997</xref>) sowie aktueller Diskurse zur Bildung in der digitalen Wissensgesellschaft (vgl. <xref ref-type="bibr" rid="B4">Jendryschik 2005</xref>). Lernen wird nicht als reine Inputaufnahme oder als Sammlung einzelner Techniken, sondern als komplexer Prozess verstanden. Damit verfolgt das Buch einen bildungstheoretisch erweiterten Kompetenzbegriff, der das <italic>Lernen lernen</italic> als mehrdimensionales Konstrukt aus Kompetenzentwicklung und Haltungsbildung fasst.</p>
<p>Die Konzeption des <italic>Lernen lernens 2.0</italic> integriert KI-bezogene Entwicklungen als neue Herausforderungen von Lernprozessen (s. Kap. 1.3). K&#252;nstliche Intelligenz erscheint dabei weder als Ersatz der Lehrenden noch als Ersatz eigenst&#228;ndiger Lernleistung, sondern er&#246;ffnet vielf&#228;ltige technische Unterst&#252;tzungsformen sowie didaktische Einsatzm&#246;glichkeiten f&#252;r individuelles und personalisiertes Lernen. In diesem Zusammenhang wird die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels hin zur st&#228;rkeren Prozessorientierung des Lernens und Lehrens deutlich. F&#252;r den Fremdsprachen- und Mehrsprachigkeitsdiskurs ist die Publikation insbesondere &#252;ber die Fokussierung auf konstruktive Lehr-Lern-Prozesse anschlussf&#228;hig, was in der weiteren Analyse aufgegriffen wird.</p>
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<title>Inhaltsdarstellung</title>
<p>Die Monografie ist systematisch aufgebaut und verbindet theoretische Grundlagen mit praxisorientierten Umsetzungsans&#228;tzen (s. Kap. 2), LL-Bausteinen (s. Kap. 3) und Projektarbeiten (s. Kap. 4). Ausgangspunkt bildet ein erweitertes Lernverst&#228;ndnis, das Lernen als aktiv konstruierten und reflexiven Prozess beschreibt (s. Kap. 1.4). Dabei werden kognitive, metakognitive, emotionale und motivationale Aspekte gleicherma&#223;en ber&#252;cksichtigt. Das <italic>Lernen lernen</italic> erscheint nicht als spontane F&#228;higkeit, sondern als Kompetenz, die gezielt entwickelt, reflektiert und institutionell unterst&#252;tzt werden kann.</p>
<p>Zentral ist die Entwicklung eines <bold><italic>Lernen lernen</italic>-Modells</bold> (s. Kap. 1.6), das kognitive Strategien, metakognitive Strategien sowie Haltungen integriert. Lernstrategien werden nicht isoliert dargestellt, sondern in Informationsprozesse (Aufnahme, Verarbeitung, Anwendung) sowie metakognitive Prozesse (Planung, Organisation, &#220;berwachung und Evaluation) eingeordnet. Erg&#228;nzend wird zur Dom&#228;ne der Lernstrategien auf empirische Befunde Bezug genommen, unter anderem im R&#252;ckgriff auf Konzepte des <italic>Visible Learning</italic>, um die Wirksamkeit von Lernstrategien zu begr&#252;nden (vgl. <xref ref-type="bibr" rid="B3">Hattie/Zierer 2020</xref>). In diesem Zusammenhang werden auch Unterst&#252;tzungsm&#246;glichkeiten durch K&#252;nstliche Intelligenz herausgearbeitet, insbesondere im Hinblick auf die F&#246;rderung einzelner Lernstrategien.</p>
<p>Darauf aufbauend werden Umsetzungsans&#228;tze des <italic>Lernen lernens</italic> in der Praxis diskutiert (s. Kap. 2). Zentral ist dabei die Annahme, dass K&#252;nstliche Intelligenz das didaktische Dreieck aus Lehrenden, Lernenden und Stoff erweitert und damit als &#8218;Gamechanger&#8216; in Lehr-Lern-Prozessen fungiert (s. Kap. 2.5.3). KI wird als Erweiterung von Vorbereitungs-, Lehr- und Lernm&#246;glichkeiten beschrieben, etwa im Bereich der &#220;bersetzung, Erkl&#228;rung, Analyse von Lernverhalten, Korrektur und Feedback sowie bis hin zu adaptiven Lernprogrammen.</p>
<p>Kapitel 3 entfaltet eine Vermittlungsperspektive auf <italic>Lernen lernen</italic> und stellt praxisorientierte LL-Bausteine vor, die entlang des <italic>Lernen lernen</italic>-Modells strukturiert sind. Die Bausteine sind modular angelegt und erm&#246;glichen eine jahrgangsweise bzw. entwicklungsbezogene Vertiefung. Sie sind fach&#252;bergreifend konzipiert und adressieren sowohl Lernende als auch Lehrkr&#228;fte. Der Einsatz von K&#252;nstlicher Intelligenz wird dabei in diese LL-Bausteine integriert und erweitert entsprechende Lehr-Lern-Arrangements im schulischen Kontext. Die Autoren verorten KI-bezogene Anwendungen entlang der im Modell ausgewiesenen Lernprozesse, etwa durch den Einsatz KI-gest&#252;tzter Programme zur Generierung von Texten oder Bildern sowie durch die Erstellung von Prompts und deren Verfeinerung.</p>
<p>Abschlie&#223;end ber&#252;cksichtigt das Buch unterschiedliche Akteur*innen-Ebenen: Lernende und Lehrkr&#228;fte ebenso wie Eltern (s. Kap. 5), Schulleitung und Schultr&#228;ger (s. Kap. 6) und rahmt <italic>Lernen lernen</italic> als institutionell eingebetteten Prozess. Lernkompetenz wird somit nicht ausschlie&#223;lich individuell verortet, sondern als Ergebnis kooperativer, organisationaler und struktureller Bedingungen verstanden.</p>
</sec>
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<title>Analyse und Transferperspektiven</title>
<p>Die St&#228;rke der Publikation liegt in der konsequenten Konzeption von Lernen als reflexivem und integrativem Wissens- und Bildungsprozess. <italic>Lernen lernen</italic> wird nicht funktional verk&#252;rzt, sondern als Zusammenspiel kognitiver, metakognitiver, motivationaler und emotionaler Dimensionen modelliert. Diese theoretische Rahmung vermeidet eine technizistische Engf&#252;hrung von <italic>Lernen lernen</italic> und erm&#246;glicht es, Lernstrategien nicht als isolierte Werkzeuge, sondern als Bestandteil umfassender Lernhandlung zu verstehen (s. Kap. 1.4.2.4). Besonders &#252;berzeugend ist dabei die systematische Verbindung von Strategien, Selbststeuerung und Ressourcenmanagement, durch die Lernende als aktiv Handelnde und als Konstrukteur*innen ihrer Lernprozesse konzipiert werden.</p>
<p>Aus dieser Perspektive ergeben sich deutliche Anschlussstellen f&#252;r fremdsprachendidaktische Kontexte, auch wenn diese im Buch nicht explizit ausgearbeitet werden. Die Betonung von Metakognition, aktiver Wissenskonstruktion und Ressourcenmanagement entspricht zentralen Annahmen des konstruktivistischen Fremdsprachenlernens sowie der Sprachlernstrategie- und Autonomieforschung. F&#252;r mehrsprachige Lernsettings ist insbesondere der konstruktivistische Zugriff relevant, der individuelle Lernbiografien und unterschiedliche sprachliche Ressourcen komplement&#228;r und produktiv rahmt. Im Rahmen der vorliegenden Rezension l&#228;sst sich dieses Transferpotenzial erschlie&#223;en, etwa f&#252;r selbstgesteuerte Lernphasen, Portfolioarbeit oder sprach&#252;bergreifende Formate zur F&#246;rderung der Reflexion und Methodenkompetenz.</p>
<p>Einen weiteren zentralen Beitrag leistet die Erweiterung des LL-Konzepts um KI-bezogene Aspekte. K&#252;nstliche Intelligenz wird nicht lediglich instrumentell im Sinne der Generierung von Outputs sowie der Effizienzsteigerung positioniert, sondern als potenzielle Unterst&#252;tzung f&#252;r Strukturierung, Feedback und individuelle Lernbegleitung konzeptualisiert. Positiv hervorzuheben ist der konstruktiv-kritische Umgang mit KI, der sowohl Potenziale als auch Risiken thematisiert. Insbesondere die Gefahr oberfl&#228;chlicher Verarbeitung sowie die Notwendigkeit epistemischer Verantwortung im Umgang mit KI werden deutlich benannt (s. Kap. 1.3).</p>
<p>Im Kontext r&#252;ckw&#228;rtsgerichteter Lernzielplanung (s. Kap. 1.4.3) entfaltet das Buch eine Zukunftsskizze f&#252;r das Jahr 2030, in der Prompting exemplarisch als sprachlich-kognitive Kompetenz im Fach Deutsch aufgegriffen wird. Die exemplarische Thematisierung zielsprachlichen Promptings l&#228;sst sich aus Sicht des Rezensenten als Perspektive f&#252;r den Fremdsprachenlernkontext weiterdenken.</p>
<p>Hervorzuheben ist zudem der systemische Blick auf Lernen als institutionell eingebetteten Prozess. Die Ber&#252;cksichtigung unterschiedlicher Akteur*innen-Ebenen, von Lernenden &#252;ber Lehrkr&#228;fte bis hin zu schulischen und organisationalen Rahmenbedingungen, erweitert den Fokus &#252;ber individuelle Lernstrategien hinaus. Damit eignet sich die Publikation nicht nur f&#252;r unterrichtliche Kontexte, sondern auch f&#252;r Schul- und Organisationsentwicklung. Gleichzeitig bleibt die &#220;bertragbarkeit auf andere Bildungsebenen, insbesondere auf Hochschule und Erwachsenenbildung, konzeptionell angelegt und erfordert kontextbezogene didaktische Anpassungen.</p>
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<title>Zielgruppenbezogene Einordnung und Gesamteinsch&#228;tzung</title>
<p><italic>Lernen lernen 2.0 &#8211; neu mit KI</italic> richtet sich prim&#228;r an Lehrkr&#228;fte der Primar- und Sekundarstufe sowie an schulische Entwicklungsakteur*innen, er&#246;ffnet dar&#252;ber hinaus jedoch auch Anschlussstellen f&#252;r weitere Bildungsbereiche und -ebenen. Auch f&#252;r Fortbildungs- und Qualifizierungskontexte stellt die Publikation eine gut strukturierte und praxisnahe Grundlage dar.</p>
<p>F&#252;r die Fremdsprachen- und Mehrsprachigkeitsdidaktik sowie f&#252;r hochschulische Lernkontexte ist das Werk weniger als direkt anwendbares Handbuch zu lesen, sondern vielmehr als konzeptioneller Bezugsrahmen. Die dargestellten Modelle und Bausteine bieten tragf&#228;hige Impulse f&#252;r begleitetes und selbstgesteuertes Lernen, f&#252;r die Gestaltung asynchroner Lernphasen sowie f&#252;r die Entwicklung KI-gest&#252;tzter Unterst&#252;tzungsformate, etwa in Fremdsprachen- und Schl&#252;sselkompetenzzentren oder in blended learning-orientierten Studienangeboten. Der Transfer in diese Kontexte erfordert jedoch eine bewusste didaktische &#220;bersetzungsleistung sowie fachspezifische Weiterentwicklungen.</p>
<p>Die Publikation &#252;berzeugt durch ihre theoretische Koh&#228;renz, ihre systematische Struktur und den reflektierten Umgang mit K&#252;nstlicher Intelligenz in Lehr-Lern-Prozessen. Sie leistet einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung des <italic>Lernen lernen</italic>-Diskurses, indem sie klassische Konzepte mit aktuellen digitalen und KI-bezogenen Herausforderungen verbindet, ohne dabei in technologische Verk&#252;rzungen zu verfallen. Zudem zeichnet sich <italic>Lernen lernen 2.0 &#8211; neu mit KI</italic> durch seine konzeptionelle Offenheit sowie seine Anschlussf&#228;higkeit an unterschiedliche Bildungsebenen und F&#228;cherkulturen aus. Im Verlauf der vorliegenden Rezension wird ein konstruktivistisch orientiertes Verst&#228;ndnis sichtbar, in dem Lernende, Lehrende und institutionelle Akteur*innen als koordinierende Konstrukteur*innen KI-gest&#252;tzter Lernumgebungen verstanden werden. Gerade hierin liegt der besondere Wert der Publikation: Sie bietet eine tragf&#228;hige Grundlage f&#252;r weitere theoretisch-konzeptionelle, empirische und praktische Arbeiten zur Gestaltung lernf&#246;rderlicher Bildungsprozesse unter KI-Bedingungen.</p>
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<title>Literatur</title>
<ref id="B1"><mixed-citation publication-type="book"><string-name><surname>Burwitz-Melzer</surname>, <given-names>Eva</given-names></string-name>; <string-name><surname>Mehlhorn</surname>, <given-names>Grit</given-names></string-name>; <string-name><surname>Riemer</surname>, <given-names>Claudia</given-names></string-name>; <string-name><surname>Bausch</surname>, <given-names>Karl-Richard</given-names></string-name> &amp; <string-name><surname>Krumm</surname>, <given-names>Hans-J&#252;rgen</given-names></string-name> (Hrsg.) (<year>2016</year>): <source>Handbuch Fremdsprachenunterricht</source>. [<edition>6.</edition> Aufl.]. <publisher-loc>T&#252;bingen</publisher-loc>: <publisher-name>Narr Francke Attempto</publisher-name>.</mixed-citation></ref>
<ref id="B2"><mixed-citation publication-type="book"><string-name><surname>Gumin</surname>, <given-names>Heinz</given-names></string-name> &amp; <string-name><surname>Meier</surname>, <given-names>Heinrich</given-names></string-name> (Hrsg.) (<year>1997</year>): <source>Einf&#252;hrung in den Konstruktivismus</source>. [<edition>3.</edition> Aufl.]. <publisher-loc>M&#252;nchen</publisher-loc>: <publisher-name>Piper</publisher-name>.</mixed-citation></ref>
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<ref id="B4"><mixed-citation publication-type="webpage"><string-name><surname>Jendryschik</surname>, <given-names>Michael</given-names></string-name> (<year>2005</year>): <source>Die Wissensgesellschaft</source>. <uri>https://jendryschik.de/archiv/wissensgesellschaft</uri> (<day>24</day>.<month>01</month>.2026).</mixed-citation></ref>
<ref id="B5"><mixed-citation publication-type="journal"><string-name><surname>Martinez</surname>, <given-names>H&#233;l&#232;ne</given-names></string-name> (<year>2016</year>): <article-title>Lernstrategien und Lerntechniken</article-title>. In: <string-name><surname>Burwitz-Melzer</surname></string-name> et al. (Hrsg.): <fpage>372</fpage>&#8211;<lpage>376</lpage>.</mixed-citation></ref>
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<ref id="B7"><mixed-citation publication-type="book"><string-name><surname>Weinert</surname>, <given-names>Franz E.</given-names></string-name> &amp; <string-name><surname>Mandl</surname>, <given-names>Heinz</given-names></string-name> (Hrsg.) (<year>1997</year>): <source>Psychologie der Erwachsenenbildung</source>. <publisher-loc>G&#246;ttingen; Bern; Toronto; Seattle</publisher-loc>: <publisher-name>Hogrefe</publisher-name>. (Enzyklop&#228;die der Psychologie, Bd. 4: Themenbereich D, Praxisgebiete: Serie 1, P&#228;dagogische Psychologie).</mixed-citation></ref>
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