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<journal-title>Zeitschrift f&#252;r Interkulturellen Fremdsprachenunterricht</journal-title>
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<publisher-name>Universit&#228;ts- und Landesbibliothek Darmstadt</publisher-name>
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<subject>Aufsatz zum themenschwerpunkt</subject>
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<article-title>R&#246;mhild, Ricardo (2024): <italic>Global Citizenship Education im Fremdsprachenunterricht</italic>. T&#252;bingen: Narr Francke Attempto Verlag. ISBN: 978-3-381-10621-9. 113 Seiten. 15,99 &#8364;.</article-title>
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<contrib-id contrib-id-type="orcid">https://orcid.org/0000-0002-9193-7645</contrib-id>
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<surname>Pietzuch</surname>
<given-names>Anja</given-names>
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<email>anja.pietzuch@hiof.no</email>
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<aff id="aff-1"><label>1</label>Language teacher educator, Department of teacher education and languages, &#216;stfold University College</aff>
<pub-date publication-format="electronic" date-type="pub" iso-8601-date="2026-03-03">
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<volume>31</volume>
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<p>&#8222;Globale Herausforderungen erfordern globale L&#246;sungsans&#228;tze.&#8220; Mit diesem Satz leitet R&#246;mhild sein Studienbuch zu <italic>Global Citizenship Education im Fremdsprachenunterricht</italic> ein. Bereits auf der ersten Seite der Publikation wird auf die zunehmende Relevanz von <italic>Global Citizenship Education</italic> (GCE) in Bildungskontexten verwiesen und diese mit dem Nachhaltigkeitsziel 4.7 der Vereinten Nationen (<xref ref-type="bibr" rid="B9">UNESCO 2017</xref>) begr&#252;ndet, das folgende Zielsetzung formuliert:</p>
<disp-quote>
<p>Bis 2030 sicherstellen, dass alle Lernenden die notwendigen Kenntnisse und Qualifikationen zur F&#246;rderung nachhaltiger Entwicklung erwerben, unter anderem durch Bildung f&#252;r nachhaltige Entwicklung und nachhaltige Lebensweisen, Menschenrechte, Geschlechtergleichstellung, eine Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit, Weltb&#252;rgerschaft und die Wertsch&#228;tzung kultureller Vielfalt und des Beitrags der Kultur zu nachhaltiger Entwicklung. (46)</p>
</disp-quote>
<p>Zwar scheint GCE in der fremdsprachendidaktischen Forschung (vgl. <xref ref-type="bibr" rid="B5">Hallet 2024</xref>; <xref ref-type="bibr" rid="B6">L&#252;tge/Merse/Rauscher 2022</xref>), in der Hochschullandschaft (vgl. <xref ref-type="bibr" rid="B4">Grobbauer/Wintersteiner 2016</xref>) und zunehmend auch in den Curricula (vgl. <xref ref-type="bibr" rid="B3">Benesch 2025</xref>) angekommen zu sein. Gleichwohl argumentiert R&#246;mhild, dass der internationale Diskurs zu GCE zu umfangreich f&#252;r einen einfachen Einstieg und aus fremdsprachendidaktischer Perspektive noch nicht ausreichend erschlossen ist (94).</p>
<p>Entsprechend setzt sich das Buch zum Ziel, Hilfe und Orientierung beim Einarbeiten in die &#8222;extreme Komplexit&#228;t des Themas&#8220; (11) <italic>Global Citizenship Education</italic> zu bieten. Als Zielgruppe werden hierbei insbesondere Studierende, Referendar:innen und Lehrkr&#228;fte genannt, f&#252;r die die Publikation als eine erste Heranf&#252;hrung an das Thema GCE verstanden werden kann.</p>
<p>Das Buch gliedert sich in sieben Kapitel, die auf drei Hauptabschnitte verteilt sind. Teil I widmet sich den theoretischen Grundlagen und Definitionen (Kap. 1), vorhandenen GCE-Typologien (Kap. 2) und der Unterscheidung zwischen sanften (&#8222;<italic>soft</italic>&#8220;) und kritischen (&#8222;<italic>critical</italic>&#8220;) GCE-Ans&#228;tzen (Kap. 3). Teil II konzentriert sich auf Gegenst&#228;nde der GCE, wobei auf zwei Bereiche n&#228;her eingegangen wird, in denen bereits ausf&#252;hrlicher an Ans&#228;tzen f&#252;r die Umsetzung im Fremdsprachenunterricht gearbeitet wurde: Bildung f&#252;r nachhaltige Entwicklung (Kap. 4) und Kulturelles Lernen (Kap. 5). Teil III vertieft die &#220;berlegungen zur Unterrichtspraxis. Am Beispiel einer d&#228;nischen Schule wird gezeigt, wie GCE das gesamte Curriculum einer Bildungsinstitution durchdringen kann (Kap. 6). Kapitel 7 stellt weitere Ideen zur Umsetzung von GCE im aufgabenbasierten Fremdsprachenunterricht vor und pr&#228;sentiert einige Beispiele erprobter Unterrichtsmethoden.</p>
<p>Kapitel 1 widmet sich mit gro&#223;er Gr&#252;ndlichkeit der Definition und Herleitung des Begriffs GCE. Hierzu werden unter dem Stichwort &#8222;Was&#8220; die einzelnen Bestandteile des Begriffs n&#228;her beleuchtet (<italic>global, citizenship, education</italic>). &#8222;Global&#8220; bezieht sich demnach nicht nur auf Beziehungen zwischen Staaten, sondern umfasst auch &#246;konomische, soziale, &#246;kologische und politische Aspekte des Zusammenlebens. <italic>&#8222;Citizenship&#8220;</italic> wird &#252;ber die traditionelle Bedeutung als &#8222;Staatsb&#252;rgerschaft&#8220; hinaus auch eine identit&#228;tsbezogene Komponente zugeschrieben (Zugeh&#246;rigkeit zu sozialen Gruppen und Interessengemeinschaften &#252;ber staatliche Grenzen hinaus), sowie eine performative Bedeutung, die sich auf die Aus&#252;bung von Teilhabe an sozialen Prozessen bezieht. <italic>Education</italic> kann R&#246;mhild zufolge neben der direkten &#220;bersetzung als &#8222;Mittel und Wege des Lernens&#8220; (17) auch mit dem Bildungsbegriff im Humboldt&#8217;schen Sinne gleichgesetzt werden. Unter dem Stichwort &#8222;Was nicht&#8220; wird GCE vom Ansatz der <italic>global education</italic> abgegrenzt, der, obwohl er bereits seit zwanzig Jahren im Bildungskontext pr&#228;sent ist, als &#8222;unscharfer Sammelbegriff&#8220; (19) f&#252;r einen Mangel an Koh&#228;renz und Pr&#228;zision kritisiert wird. Unter dem Stichwort &#8222;Wie&#8220; findet man einen ersten &#220;berblick &#252;ber aktuelle Gegenst&#228;nde und Ans&#228;tze der GCE, die dann in den weiteren Kapiteln vertieft werden sollen.</p>
<p>Kapitel 2 beschreibt die Ausrichtungen, die den Diskurs zu GCE bislang dominieren. Neben einer neoliberalen Ausrichtung, im Rahmen derer globale Bildung vor allem als Vorbereitung auf den internationalen Arbeitsmarkt diene, werden liberale (auch kosmopolitische) Ausrichtungen und kritische Ausrichtungen von GCE identifiziert. Letztere beschreibt R&#246;mhild als f&#252;r den Fremdsprachenunterricht besonders relevant, da sie durch ihren Fokus auf Dialog und die Aushandlung von Positionen die Signifikanz von Sprache betonen. Er kritisiert jedoch auch, dass eben diese Ans&#228;tze bislang kaum erforscht und z.B. in schulischen Lehrpl&#228;nen kaum erkennbar seien.</p>
<p>Eine weitere, elementare Unterscheidung wird in Kapitel 3 vorgenommen: Hier nimmt der Autor auf Andreottis (<xref ref-type="bibr" rid="B2">2006</xref>) Differenzierung von (vorrangig) liberalen Ausrichtungen von GCE in &#8222;weiche&#8220; und &#8222;kritische&#8220; Ans&#228;tze Bezug. &#8222;Weiche&#8220; Ans&#228;tze tendieren demnach dazu, bestehende Machtgef&#228;lle zu zementieren, da sie es als globale Verantwortung verstehen, Menschen in Armut und Hilflosigkeit zu helfen, die Ursachen f&#252;r Ungleichheit werden jedoch nicht &#252;berwunden. &#8222;Kritische Ans&#228;tze&#8220; der GCE kritisieren Machtverh&#228;ltnisse. Sie identifizieren Ungerechtigkeit als Problem in der Welt, jeder einzelne Mensch wird als Teil des Problems, aber auch als Teil der L&#246;sung verstanden. Vor diesem Hintergrund werden deutsche Bildungsstandards f&#252;r den Fremdsprachenunterricht an der neoliberalen-liberalen Schnittstelle verortet, da sie auf der einen Seite auf die Wettbewerbsf&#228;higkeit der Lernenden abzielen, auf der anderen Seite aber auch die &#8222;Rolle von Empathie, Demokratie und Menschenrechten hervorheben&#8220; (41).</p>
<p>Kapitel 4 leitet Teil III des Buches, &#8222;Gegenst&#228;nde&#8220; ein. Es wird der erste von zwei Teilbereichen von GCE vorgestellt, zu denen bereits ausgearbeitete Modelle f&#252;r den Fremdsprachenunterricht vorliegen. Bildung f&#252;r nachhaltige Entwicklung (BNE) spielt eine zentrale Rolle im eingangs zitierten Nachhaltigkeitsziel 4.7 der Vereinten Nationen. Mit Bezug auf weitere Publikationen der UNESCO werden drei Dimensionen des Lernens im Bereich BNE definiert, &#8222;<italic>cognitive</italic>&#8220;, &#8222;<italic>socio-emotional</italic>&#8220; und &#8222;<italic>behavioural</italic>&#8220; (48). Diese finden sich R&#246;mhild zufolge auch in deutschen bildungspolitischen Vorgaben wieder; &#8222;Erkennen&#8220;, &#8222;Bewerten&#8220; und &#8222;Handeln&#8220; bilden demnach Kernelemente globaler Bildung im Fremdsprachenunterricht. Als Beispiel f&#252;r diese Entwicklung hin zu einem aktiveren Verst&#228;ndnis von <italic>citizienship</italic> wird die Auseinandersetzung mit den Aktionen der &#8222;Letzten Generation&#8220; (auch als Unterrichtsthema) angef&#252;hrt.</p>
<p>Kulturelles Lernen als ein weiterer intensiv erforschter und f&#252;r GCE relevanter Bereich wird in Kapitel 5 behandelt. Der Autor zeichnet die Entwicklung von interkulturellen hin zu transkulturellen und &#8211; als neuere Perspektive &#8211; auch kosmopolitischen Ans&#228;tzen nach. Letztere werden als Alternative zu fr&#252;heren Deutungen pr&#228;sentiert, da sie &#8222;den Fokus auf das Zusammenspiel des Globalen mit dem Lokalen, einen Blick auf die kritische Dimension kulturellen Lernens sowie Hoffnung auf eine gerechtere, &#246;kologischere und nachhaltigere Zukunft mitbringen&#8220; (64). Leider l&#228;sst diese Darstellung aktuelle Ans&#228;tze aus dem Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (z.B. <xref ref-type="bibr" rid="B1">Altmayer 2023</xref>) v&#246;llig au&#223;er Acht, obwohl diese &#228;hnliche Kritikpunkte am interkulturellen Paradigma &#228;u&#223;ern und selbst mit dem Deutungsmusteransatz und dem kulturreflexiven Lernen (vgl. <xref ref-type="bibr" rid="B8">Schweiger 2022</xref>) durchaus kritische Positionen im Sinne von GCE einnehmen.</p>
<p>Als Einstieg in Teil III des Buches (&#8222;Unterrichtspraxis&#8220;) pr&#228;sentiert Kapitel 6 Implikationen f&#252;r ein GCE-Curriculum, das hei&#223;t: konkrete Umsetzungsm&#246;glichkeiten von GCE im schulischen Kontext. Hier wird zum einen auf den <italic>Whole School Approach</italic>, also eine ganzheitliche Ausrichtung von Schulen oder Bildungseinrichtungen auf GCE, am Beispiel der d&#228;nischen Rysensteen Schule verwiesen (76). Das dort entstandene Curriculum integriert faktisches Wissen, analytische Kompetenzen und handlungsleitende F&#228;higkeiten und wird f&#228;cher&#252;bergreifend im Rahmen von thematischem und projektbasiertem Lernen umgesetzt. Mit Bezug auf Schultz/Blom (<xref ref-type="bibr" rid="B7">2023</xref>) f&#252;hrt R&#246;mhild das Thema des Kolonialismus an. Hier finden wir eine der wenigen Erw&#228;hnungen von LOTE-Sprachen<xref ref-type="fn" rid="n1">1</xref>, da sich Themen wie Kolonialismus &#8222;&#252;ber verschiedene sprachliche Kontexte hinweg erschlie&#223;en lassen&#8220; (79), also z.B. auch in den romanischen oder slawischen Sprachen.</p>
<p>Kapitel 7 schlie&#223;t das Buch mit weiteren Ans&#228;tzen zur unterrichtlichen Umsetzung, hierunter das aufgabenbasierte Fremdsprachenlehren und -lernen, das problembasierte Lernen der Kritischen P&#228;dagogik und Methoden zur F&#246;rderung der Selbstreflexion der Lernenden, die hier durch die Metaphern <italic>The walk within</italic> (88) und <italic>The journey outside</italic> (89) beschrieben werden. Dabei betont R&#246;mhild, dass das Rad nicht neu erfunden werden muss: &#8222;Vielmehr kann hier auf Altbew&#228;hrtes zur&#252;ckgegriffen werden, was lediglich in den Rahmen eines GCE-orientierten Fremdsprachenunterrichtes neu eingebettet wird.&#8220; (84)</p>
<p>Im Ausblick des Buches verweist der Autor auf offene Fragen und Desiderate. So &#8222;bedarf es auch im GCE-Diskurs noch der verst&#228;rkten Auseinandersetzung mit konkreten &#220;bertragungsm&#246;glichkeiten der Konzepte und Theorien in die unterrichtliche Praxis, zum Beispiel im Kontext der Erstellung altersgerechter Materialien oder im Zusammenhang mit Fragen der Diagnose und Bewertung.&#8220; (94) Dem k&#246;nnte man hinzuf&#252;gen, dass es nicht nur an altersgerechten Materialien mangelt, sondern auch an Materialien, die die sprachliche Auseinandersetzung mit dem Thema auf Anf&#228;ngerniveau erm&#246;glichen, auch in anderen schulischen Fremdsprachen als Englisch (das in diesem Buch, sowohl in den Unterrichtsbeispielen als auch in den vorgeschlagenen Materialien und in der zitierten Literatur, stark dominiert).</p>
<p>Dessen ungeachtet ist dieses Buch f&#252;r Studierende, angehende Lehrkr&#228;fte oder auch Lehrpersonen in Weiterbildungskontexten, die sich zum ersten Mal mit den Ideen der <italic>Global Citizenship Education</italic> auseinandersetzen, eine geeignete Einstiegslekt&#252;re. Die Urspr&#252;nge der vorgestellten Konzepte und Begriffe sowie der enge Zusammenhang mit den Leitgedanken der UNESCO und mit Forschungsfeldern wie z.B. dem kulturellen Lernen werden anschaulich dargestellt. Insbesondere die sich an die einzelnen Kapitel anschlie&#223;enden Aufgaben k&#246;nnen die Selbstreflexion f&#246;rdern. Sie sind zudem offen genug gestaltet, um sie leicht f&#252;r die Anwendung im eigenen Fremdsprachenunterricht anpassen zu k&#246;nnen, so dass sie sich auch bei Lernenden in schulischen Kontexten als Denkanst&#246;&#223;e einsetzen lassen.</p>
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<title>Literatur</title>
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<ref id="B2"><mixed-citation publication-type="journal"><string-name><surname>Andreotti</surname>, <given-names>Vanessa</given-names></string-name> (<year>2006</year>): <article-title>Soft versus Critical Global Citizenship Education</article-title>. <source>Policy and Practice: A Development Education Review</source> <volume>3</volume>, <fpage>40</fpage>-<lpage>51</lpage>.</mixed-citation></ref>
<ref id="B3"><mixed-citation publication-type="journal"><string-name><surname>Benesch</surname>, <given-names>Thomas</given-names></string-name> (<year>2025</year>): <article-title>Global Citizenship Education als kritische Bildungspraxis</article-title>. <source>#schuleverantworten</source> <volume>5</volume>: <issue>3</issue>. <pub-id pub-id-type="doi">10.53349/schuleverantworten.2025.i3.a592</pub-id>.</mixed-citation></ref>
<ref id="B4"><mixed-citation publication-type="journal"><string-name><surname>Grobbauer</surname>, <given-names>Heidi</given-names></string-name> &amp; <string-name><surname>Wintersteiner</surname>, <given-names>Werner</given-names></string-name> (<year>2016</year>). <article-title>Global Citizenship Education als Bildungsstrategie. Erfahrungen mit dem Universit&#228;tslehrgang &#8222;Global Citizenship Education&#8220;</article-title>. <source>DigiZeitschrift e. V.</source>, <volume>69</volume> (<issue>3</issue>), <fpage>325</fpage>-<lpage>334</lpage>.</mixed-citation></ref>
<ref id="B5"><mixed-citation publication-type="book"><string-name><surname>Hallet</surname>, <given-names>Wolfgang</given-names></string-name> (<year>2024</year>): <source>Kulturen im Englischunterricht. Konzepte, Modelle, Unterrichtsbeispiele</source>. <publisher-loc>Hannover</publisher-loc>: <publisher-name>Klett/Kallmeyer</publisher-name>.</mixed-citation></ref>
<ref id="B6"><mixed-citation publication-type="book"><string-name><surname>L&#252;tge</surname>, <given-names>Christiane</given-names></string-name>; <string-name><surname>Merse</surname>, <given-names>Thorsten</given-names></string-name> &amp; <string-name><surname>Rauschert</surname>, <given-names>Petra</given-names></string-name> (Hrsg.) (<year>2022</year>): <source>Global Citizenship in Foreign Language Education. Concepts, Practices, Connections</source>. <publisher-loc>New York</publisher-loc>: <publisher-name>Routledge</publisher-name>.</mixed-citation></ref>
<ref id="B7"><mixed-citation publication-type="book"><string-name><surname>Schultz</surname>, <given-names>Anders</given-names></string-name> &amp; <string-name><surname>Blom</surname>, <given-names>Mads</given-names></string-name> (Hrsg.) (<year>2023</year>): <source>Global Citizenship Education in Praxis. Pathways for Schools</source>. <publisher-loc>Bristol</publisher-loc>: <publisher-name>Multilingual Matters</publisher-name>.</mixed-citation></ref>
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<ref id="B9"><mixed-citation publication-type="webpage"><collab>UNESCO</collab> (<year>2017</year>): <source>Education for Sustainable Development Goals. Learning Objectives</source>. <uri>https://www.unesco.org/en/articles/education-sustainable-development-goals-learning-objectives</uri>.</mixed-citation></ref>
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